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Antrag des Verwaltungsrats zur Verwendung des Bilanzgewinns

Die COMET Holding AG erzielte im Geschäftsjahr einen Gesamtertrag von 15.8 Mio. CHF (Vorjahr: 14.4 Mio. CHF). Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ergab sich im Wesentlichen aus höheren Dividendenerträgen. Der Gesamtaufwand lag im Geschäftsjahr mit 6.4 Mio. CHF um 3.3 Mio. CHF über dem Vorjahr. Dies lag an deutlich höheren Kursverlusten auf Fremdwährungen und einem leicht höheren übrigen betrieblichen Aufwand im Vergleich zum Vorjahr. Die Abschreibungen auf den Marken- und Namenrechten FeinFocus wurden wie im Vorjahr durch eine Weiterverrechnung an den Nutzer der Rechte kompensiert. Das Eigenkapital der COMET Holding AG betrug zum Ende des Geschäftsjahrs 113.5 Mio. CHF (Vorjahr: 111.3 Mio. CHF), was einer Eigenkapitalquote von 91.2 % (Vorjahr: 90.4 %) entspricht.

Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung folgende Gewinnverwendung vor:

     
in TCHF 2015 2014
Gewinnvortrag 55 883 44 577
Jahresergebnis 9 327 11 306
Bilanzgewinn zur Verfügung der Generalversammlung 65 210 55 883
Vortrag auf neue Rechnung 65 210 55 883

Weiter beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung, eine Ausschüttung an die Aktionäre aus den Reserven aus Kapitaleinlagen wie folgt vorzunehmen:

     
in TCHF 2015 2014
Vortrag des Vorjahres 34 248 41 682
Agio aus Kapitalerhöhung 1 381 1 058
Kapitaleinlagereserve 35 629 42 740
Rückzahlung aus Reserven aus Kapitaleinlage 11.00 CHF (Vorjahr: 11.00 CHF) je Aktie – 8 512 – 8 493
Vortrag auf neue Rechnung 27 117 34 248

Damit Einlagen in die Kapitaleinlagereserve verrechnungssteuerfrei ausschüttbar sind, müssen sie aufgrund der genehmigten Jahresrechnung von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (EStV) als solche bestätigt werden. Zum 31.12.2015 waren insgesamt 1 436 TCHF noch nicht bestätigt, bzw. noch nicht eingereicht worden.

Der Antrag des Verwaltungsrats zur Verwendung des Bilanzgewinns deckt alle ausstehenden Namenaktien ab. Für allfällige sich zum Zeitpunkt des sogenannten «Record-Date» in Eigenbesitz befindende Titel erfolgt keine Ausschüttung. Dadurch kann sich die tatsächliche Ausschüttung entsprechend reduzieren.